Euphoria-Challenge 1 - Tag 26

Es sind noch 4 Tage bis zum Tanz der Götter. Und die nutzen wir jetzt am besten noch, um den Fokus richtig schön auf Reichtum und Wohlstand zu richten. Die Challenge endet dann leider, aber die nächste steht schon in den Startlöchern. Wer also Lust hat, kann im Anschluss gleich weiter spielen. Dann aber zu einem neuen Thema. ;-)

Jetzt gehts erst mal weiter mit Reichtum. Da heut ein schöner, ruhiger Sonntag ist, haben die meisten bestimmt Zeit für ein paar Spiele.

Ich werde heute den Handywecker stellen und mich bei jedem Klingeln an das Gefühl des Geschehenlassens erinnern. Das hatte sich so schön leicht und mühelos angefühlt und deshalb bleibe ich noch eine Runde bei dem Gefühl.

Außerdem spiele ich heute "Die Flamme der Dankbarkeit" und wertschätze meinen schon bestehenden Reichtum. Dazu mache ich mir eine Liste und schreibe immer mal wieder etwas auf, wenn mir etwas einfällt oder ich etwas in meinem Alltag sehe, das für mich Reichtum bedeutet.

Da heute Sonntag ist, ist heute Abend auch wieder die Kollektivschöpfung dran und da freue ich mich schon drauf.

Zuvor werde ich aber noch mit der sinnlichen Wahrnehmung von Geld spielen. Wir hatten das Spiel ja schon mal. Es ist das Fühlen und Wahrnehmen von Geld mit allen Sinnen.

Wie sieht euer Tag aus?

Denkt daran, dass bei allen Spielen, die wir spielen, die Absicht außen vor bleibt. Wir spielen aus Spaß an der Freude im Hier und Jetzt. Gestern haben wir die Absichtslosigkeit mit dem Tanzen geübt. Und wem das hilft, der kann dieses Spiel natürlich auch weiterhin nutzen. Also zuerst in eine fröhliche Stimmung bringen (tanzen) und dann spielen. Denn aus dieser fröhlichen Stimmung heraus, fällt alles viel leichter. Nicht nur der Alltag, sondern auch das Spielen.

Und dann habe ich noch eine Frage, die den Fokus auch schön auf den Reichtum gerichtet hält. Wenn ihr die Flamme der Dankbarkeit spielt und nach Reichtum Ausschau haltet, der bereits in eurem Leben ist, stellt euch mal nicht die Frage "Wo habe ich bereits Reichtum in meinem Leben?" sondern die Frage: "Wo habe ich Reichtum in diesem Augenblick?"

Und wenn euch etwas auffällt, was euch sehr deutlich macht, dass gerade kein Reichtum da ist (ihr macht zum Beispiel das Portemonnaie auf und es flattern Motten heraus, anstatt Geldscheine), dann lenkt den Fokus gleich um und fragt euch: "Wo habe ich stattdessen Reichtum?"

Morgen schreiben wir dann eine schöne Power-Euphoria Reichtums-Überraschungsgeschichte. :-D

 

Ich wünsche uns einen wundervollen, reichen Sonntag!