Euphoria-Challenge 1 - Tag 21

Heute, nach dem kleinen Resumee gestern, geht es weiter mit dem Fokus. Ich möchte mich heute auf den Glaubenssatz konzentrieren, dass jeder, der sich Reichtum wünscht, auch dafür bestimmt ist. Eigentlich kann ich das nicht mehr als einen Glaubenssatz bezeichnen. Es ist mehr ein Wissen. Eine Überzeugung. Das liegt wohl auch daran, dass es für meinen Verstand absolut logisch erscheint. Wozu sollten Wünsche sonst da sein - wenn nicht dazu, erfüllt zu werden? Meiner Meinung nach ist jeder Wunsch, jede Form von Begeisterung und Freude ein Hinweis auf den ureigenen Weg, den wir gehen sollen. Es sind Hinweisschilder im Inneren. Die positiven Gefühle zeigen uns den Weg. Und wenn uns Reichtum Freude macht, dann gehört Reichtum zu unserem Weg. Punkt.

Mit dieser Überzeugung werde ich heute spielen. Wenn ihr lieber eine andere Überzeugung in Bezug auf Reichtum nehmen wollt, sucht euch eine aus, die schon recht fest in euch sitzt. Aber auch, wenn ihr keine so feste Überzeugung findet, könnt ihr den Glaubenssatz, den ihr euch aussucht, mit dem heutigen Spiel festigen.

Mit der Überzeugung werde ich folgendes tun: Ich verleihe ihr Ausdruck. Und zwar mit verschiedenen Spielen. Erstens mit einem Interview. Manche erinnern sich vielleicht noch an das Interview, in dem es um die grüne Torte mit der rosa Schrift ging?! Stellen wir uns vor, wir haben die (gewünschte) Überzeugung schon fest in uns verankert, sind reich und werden interviewt. Ein Reporter kommt zu uns und fragt uns, wie wir so ticken. Welche Gedanken wir haben, welche Überzeugungen. Und wenn unsere Überzeugung zur Sprache kommt, sprechen wir in einer solchen Selbstverständlichkeit davon, als wäre sie das Normalste von der Welt! Das ist ein Schauspiel, das etwas Interessantes bewirkt. Um diese Selbstverständlichkeit nämlich rüber zu bringen, muss man sie fühlen. Und dann geht das Spiel nicht mehr vom Kopf aus, sondern vom Herzen.

Ich habe mal vor einigen Jahren zu Hause ein Spiel gespielt. Ich habe mir eine Szene vorgestellt und sie schauspielerisch durchgespielt. Mehrfach. Und dabei habe ich mich so in die Szene hinein gesteigert (um sie auch richtig echt zu spielen), dass ich vor Freude angefangen habe zu weinen. Am nächsten Tag ist diese Szene tatsächlich eingetreten! Es gab nur ganz geringfügige Abweichungen. Aber der Kern, also das, worum es in der Szene ging, ist eingetreten. Und zwar ziemlich schnell.

Dieses Spiel funktioniert also. Und man kann es genauso gut mit einem Glaubenssatz machen. Wichtig ist nur, dass man ihn fühlt. Und ein sehr wichtiges Gefühl dabei, ist dieses Gefühl der Selbstverständlichkeit. Es ist kein so starkes Gefühl wie Euphorie, aber es wirkt genauso schnell.

Später werde ich diese Überzeugung und das dazugehörige Gefühl noch mal mit der Hingabe bespielen und mich da so richtig hinein fallen lassen. In folgendem Artikel habe ich ja die Macht, die von der Hingabe ausgeht, beschrieben: Die Macht der Hingabe

Am Abend werde ich noch den Source-Code "Im Meer der Fülle" anhören.

Also: Es geht heute den ganzen Tag um Überzeugungen. Damit knüpfe ich an den gestrigen Tag an und spiele mit meinen Überzeugungen und Programmen. Morgen werde ich mir noch neue Überzeugungen dazu nehmen. Aber ich starte erst mal mit einer Überzeugung, die sowieso schon ziemlich fest sitzt.

Ich wünsche uns einen großartigen Fülle-Tag!

PS: Wusstet ihr, dass im Feng Shui das Bild eines Wasserfalls (siehe Bild) in einer bestimmten Ecke des Raumes den Reichtum zum Fließen bringt? Das könnte man auch noch nutzen. ;-)