Euphoria-Challenge 1 - Tag 20

Heute ist schon Tag 20 der Euphoria-Challenge. Bald geht das Spiel also direkt in den Tanz der Götter (am 25.05.) über. Natürlich können wir uns beim Tanz der Götter weiterhin auf "Reichtum" fokussieren - was durch die starken Glücksgefühle einen weiteren positiven Effekt hat - denn durch die intensiven Glücksgefühle befinden wir uns in einer ganz anderen Schwingung. Und von dort aus sieht alles etwas anders aus:

Man hat einen ganz anderen Blick auf die Welt und das Leben. Plötzlich erscheinen Dinge, die vorher unmöglich schienen, machbar. Sie scheinen nicht nur ein bisschen näher gerückt zu sein, man hat geradezu das Gefühl, direkt nach ihnen greifen zu können. In dieser Schwingung sieht man alles in einem anderen Licht. Alles sieht positiver aus, man sieht Chancen anstatt Hindernisse, Wege anstatt Grenzen, Möglichkeiten anstatt geschlossene Türen. In dieser Schwingung hat man auch ein ganz anderes Resonanzfeld. Das heißt, dass man die Welt nicht nur anders sieht, sie ist auch anders, denn es kommen ganz andere Dinge in unser Feld, wenn wir in dieser Schwingung sind. In dieser Schwingung handeln wir auch ganz anders. Aus dem Gefühl solch starker Glücksgefühle heraus, treffen wir natürlich ganz andere Entscheidungen, als aus einem Gefühl von Sorge und Angst. UND: Aus dieser Schwingung heraus fällt das Visualisieren und Schöpfen sehr viel leichter.

Das heißt also: Beim Tanz der Götter steigern wir uns beim Spiel noch einmal um 100%. Wir treten sozusagen in Phase 2 der Schöpfungsspiele ein.

Bis dahin spielen wir noch weiterhin die Fokus-Spiele, lassen positive Gefühle in Bezug auf Reichtum in uns entstehen, übern das Hineinsteigern usw. Und was auch wichtig ist: Sollten bis dahin noch negative Glaubenssätze in Bezug auf Reichtum zum Vorschein kommen, haben wir noch Zeit, diese aufzulösen, bevor wir dann zum Tanz der Götter übergehen. Die negativen Glaubenssätze erkennt man immer daran, dass beim Visualisieren und Fühlen von Reichtum, irgendwelche zweifelnden Gedanken in uns hoch kommen oder gegenteilige Gefühle. So kann man die Glaubenssätze also schnell enttarnen.

Wenn das passiert, geht es nach "Euphoria" einfach nur darum, diese Glaubenssätze nicht weg machen zu wollen oder sie mit den Glücksgefühlen zu überspielen oder wegzudrängen. Es geht in erster Linie um die vollständige Akzeptanz. Diese Glaubenssätze sind ja nicht grundlos da. Und sie kommen auch nicht grundlos in einem hoch. Sie sagen einem damit: "Moment mal, hir läuft aber ein ganz anderes Programm!"

So hat man die Chance, sich dieses alte Programm anzusehen und es zu ändern. Widerstand dagegen, bewirkt nur, dass sich das Programm stärkt. Denn Widerstand ist ein starker Fokus. Und außerdem erschaffen wir damit eine Realität, in der wir erneut Widerstand gegen dieses Programm fühlen.

Beim Spielen sollten wir immer beachten, dass es der SEINSzustand ist, der die Schöpfung bewirkt. Also sollten wir uns immer die Frage stellen: In welchem SEINSzustand befinde ich mich jetzt gerade? Wie geht es mir? Was denke und fühle ich in Bezug auf Reichtum? Wenn da noch etwas Hinderliches ist, dann haben wir die Möglichkeit, dies im Hier und Jetzt zu ändern. Die schnellste Methode dazu ist natürlich Power-Euphoria. Aber es geht auch sanfter. Zum Beispiel mit der LA4 (Lumenia Akademie 4), wobei man den Fokus sanft auf das neue Programm ausrichtet und das alte völlig in Ruhe lässt. Sobald man einen Widerstand beim Spielen spürt, kann man auch direkt die Akzeptanzatmung machen. Oder man programmiert sich direkt mit den Source Codes um. Wichtig ist nur, dass man die alten Programme nicht ablehnt.

Legen wir heute mal einen sanften Akzeptanztag ein, an dem wir alles so sein lassen, wie es ist. Und machen wir heute mal eine Bestandsaufnahme. Fragen wir uns: In welchem Seinszustand befinde ich mich? Wie geht es mir? Was denke und fühle ich in Bezug auf Reichtum? Schreiben wir noch mal alles auf, was wir so finden. Und lassen wir es da sein. Akzeptieren wir es vollständig. Auch die Realität. Wenn sie noch nicht so ist, wie wir sie haben wollen, nehmen wir sie an. Und machen wir uns auch noch mal die Absichtslosigkeit bewusst. Wir spielen unabhängig von der momentanen Realität. Aus Spaß an der Freude, die wir beim Spielen haben.

Ziehen wir heute mal ein Resümee. Und dann schreiten wir weiter voran auf unserem ureigensten Reichtums-Weg. ;-)

Über einen Glaubenssatz bin ich mir schon mal absolut sicher: Ich bin davon überzeugt, dass jeder, der sich Reichtum wünscht, auch dafür bestimmt ist, reich zu sein. Sonst wäre der Wunsch nicht da. Und da ich vermute, dass JEDER diesen Wunsch hat, ist einfach JEDER für Reichtum bestimmt. Wie sollte es auch anders sein? Die Natur selbst schenkt uns mehr Fülle, als je ein Mensch verbrauchen kann. Es ist also vom Leben so vorgesehen und gedacht, dass wir in Fülle leben, wenn wir in Einklang und Harmonie mit dieser von der Natur gegebenen Fülle umgehen. Das heißt: Nicht nur Fülle haben wollen. Sondern Fülle SEIN. Denn nur, wenn man Fülle IST, verschenkt man sie auch weiter. Dann ist man in Einklang mit der Natur. Nehmen und Geben.

Etwas gerät nur aus dem Gleichgewicht, wenn jemand nur nimmt, aber nicht gibt. Solch eine Person ist im Mangel und nichts, was ihr gegeben wird, wird je genug sein. Nur zu nehmen bewirkt Disharmonie, weil das Mangelbewusstsein sich auf das Leben auswirkt. Diese Disharmonie wird erst gelöst, wenn der Reichtum im Inneren entdeckt wird, man Reichtum IST. Denn dann erst wird man in der Lage sein, zu geben. Man gibt aus der inneren Fülle heraus, die unerschöpflich ist. So wie die Natur. Sie gibt aus ihrer inneren Fülle, denn sie IST Fülle, und deshalb ist sie unerschöpflich.

Wenn man einen Apfel pflückt, ihn isst und das Gehäuse mit den Kernen weg schmeißt, wächst ein neuer Baum daraus, der wieder unzählige Äpfel tragen wird. Wie groß ist diese Fülle?! Sie endet nie.

Und das sind wir. Wir sind ebenfalls unerschöpflich, wenn wir den Reichtum in uns selbst erkennen. Denn wir schöpfen aus einer unendlichen Quelle. Aus einer unendlichen Quelle von Gedanken, Ideen, Gefühlen, Bildern, Realitäten... Wir haben so viel in uns, sind so unendlich reich. So wie die Natur. Wir haben unglaublich viel zu geben. Jeder auf seine Weise. Das Geld in dieser Welt ist nur ein weiterer Ausdruck unseres Reichtums. Wir können es ruhig in unser Leben lassen, denn wir SIND Reichtum.

Ich bin davon überzeugt, wenn jeder von uns seinen ganz eigenen Weg geht, ganz individuell, dann trägt JEDER von uns zu einem unermesslichen Reichtum in dieser Welt bei. Wir sind dazu da, diese Welt mit unserem SEIN zu bereichern. Deswegen sind wir auch alle so individuell verschieden. Auch DAS ist Reichtum. Vielfalt. Jeder von uns für sich allein und wir alle zusammen sind so REICH, dass es nicht gemessen werden kann. So unerschöpflich wie die Natur.

In diesem Sinne möchte ich jeden dazu ermuntern ER/SIE selbst zu sein und diesen Reichtum zu LEBEN. Ich denke, das ist unsere Aufgabe auf dieser Welt. Die Fülle, die wir SIND, zu leben und die Welt und das Universum damit zu bereichern. Die Fülle ist nicht da draußen. Die Fülle sind WIR. Das da draußen ist nur UNSERE Ausdrucksform.

Namasté