Euphoria-Challenge 1 - Tag 9

Liebe Mitspieler,

wir sind schon 8 Tage am Spielen und heute beginnt Tag 9. Damit sind wir schon eine ganze Weile in einem Reichtumsfokus und einer Reichtumsschwingung. Auch wenn es der ein oder andere noch nicht so gut hinbekommen hat, den Fokus und die Schwingung zu halten, ist es doch so, dass wir uns jeden Tag zumindest ein wenig mehr als sonst mit Reichtum befassen. Und auch das ist schon eine Fokus-Veränderung.

Ich möchte heute mal auf ein Spiel eingehen, das ich vor einer Weile gespielt habe. Inspiriert wurde ich dazu von einer Euphorianerin, die mir einmal einen Erfahrungsbericht darüber geschickt hat, wie sie sich mit dem Euphoria-Spiel einen Batzen Geld erschaffen hat. Und auch bei mir hat es auf Anhieb geklappt. Folgendermaßen ging ich vor:

Erst mal musste natürlich die Absicht weg. Also habe ich gedacht: Ich lasse alles so, wie es ist. Und egal, was kommt: Ich akzeptiere es. Auch wenn nichts passiert: Auch okay.

Mit diesen Gedanken habe ich mich aus der Absicht heraus geholt - und habe auch gleichzeitig alles akzeptiert. Dann ging ich weiter: Um etwas Neues zu erschaffen, muss ich es fühlen und wahrnehmen. Mit allen Sinnen. Also spielte ich ein Wahrnehmungsspiel: Ich habe mir lebhaft und mit allen Sinnen vorgestellt, wie ich einen ganzen Batzen Geldscheine in der Hand halte und wie sich dieses anfühlt. Ich habe es mir also nicht nur bildlich vorgestellt, wie da Geldscheine in meinen Händen sind, sondern sie mit meinem Tastsinn regelrecht gefühlt. Ich habe darin geblättert, die Scheine betastet und analysiert, wie sie sich anfühlen, welche Konsistenz sie haben, wie sie sich falten lassen, wie sie sich biegen, habe sie zu einem Fächer gemacht und mir damit Luft zugefechelt usw. Außerdem habe ich mir den Klang angehört. Das Rascheln des Papiers, wenn ich die Scheine falte oder damit fächere. Ich habe daran gerochen, habe imaginär versucht, sie in meinen Geldbeutel zu stopfen usw. Das Spiel ging ca. 20 Minuten. Und es hat richtig Spaß gemacht!

Es dauerte nicht einmal einen Tag, da ereignete sich genau DIESE Szene in der Realität. Bei der Euphorianerin, die mir damals ihren Erfahrungsbericht geschickt hat, ging es auch so schnell. Wichtig ist dabei - denke ich - tatsächlich die Absichtlosigkeit, das Akzeptieren des IST-Zustandes und das absichtslose Spielen mit den Sinnen über einen Zeitraum von ca. 20 Minuten. Ich habe mal von Abraham gelesen, dass allein schon ein Fokus von 17 Sekunden eine Veränderung bewirkt. Und wenn der Fokus 60 Sekunden lang gehalten wird, ist die Auswirkung auf die Realität entsprechend stärker.

Bei einem Fokus- und Wahrnehmungsspiel von 20 Minuten kann man sich ja denken, was hierbei für eine Kraft freigesetzt wird.

Ich werde dieses Spiel heute noch einmal spielen. Vielleicht auch mehrmals, wenn ich es zeitlich schaffe. Zusätzlich werde ich wieder meine Schwingung erhöhen und mich in stündlichen oder zweistündlichen Abständen auf Glücksgefühle konzentrieren. Für heute suche ich mir das Gefühl des Verliebtseins aus. :-) Das wird eine enorme Schwingungserhöhung. Dazu dann das Wahrnehmungsspiel ... Ja, ich denke, es wird ein spaßiger Tag. :-)

Wenn ihr euch auch das Gefühl von Verliebtsein für die Schwingungserhöhung aussucht:

  • Wie fühlt sich Verliebtsein für euch an?
  • Was macht das Gefühl mit euch und eurem Körper?
  • Wie nehmt ihr in diesem Zustand die Welt und euer Leben wahr?

Wenn man sich diese Fragen beantwortet, steigt die Schwingung schon von allein an.

Ich wünsche uns einen wundervollen, reichen Tag!